Damit deine Systeme miteinander reden.

Shop, ERP, PIM, CRM: Jedes System für sich funktioniert. Teuer wird es dazwischen. Genau das ist unser Terrain.

Daran merkst du, dass es hakt

  • Produktdaten werden doppelt gepflegt. Einmal im ERP, einmal im Shop, und irgendwann stimmen beide nicht mehr.
  • Bestände hinken hinterher. Kunden kaufen, was nicht mehr da ist.
  • Bestellungen werden abgetippt. Was automatisch laufen sollte, macht jemand von Hand.
  • Niemand merkt, wenn etwas stehen bleibt. Der Fehler fällt erst auf, wenn ein Kunde anruft.
  • Jedes neue Land kostet von vorn. Für jeden Markt wird gebastelt statt wiederverwendet.

Was bei uns anders läuft

Wir bauen keine Einbahnstraßen

Wir klären vorher, welches System die Wahrheit hält, welche Daten in welche Richtung laufen und was bei einem Fehler passiert. Das ist der Unterschied zwischen einer Schnittstelle, die läuft, und einer, die täglich Arbeit macht.

Erfahrung mit Systemen, die im Mittelstand wirklich stehen

Microsoft Business Central, Infor, Akeneo, Stibo, Salesforce, dazu Automatisierung über MAKE. Wir haben das nicht nur gelesen, wir haben es gebaut.

Fehler sollen sichtbar sein

Protokolle, Wiederholungen und Benachrichtigungen gehören für uns dazu. Du sollst nicht von deinem Kunden erfahren, dass ein Auftrag hängt.

Wir bleiben Ansprechpartner

Schnittstellen altern mit den Systemen dahinter. Wir pflegen sie weiter, statt sie zu übergeben und zu verschwinden.

Was wir konkret machen

  • Anbindung von ERP-Systemen: Artikel, Preise, Bestände, Bestellungen, Rechnungen, Kunden
  • Anbindung von PIM-Systemen: Produktdaten, Varianten, Medien, Übersetzungen
  • Anbindung von CRM und Newsletter
  • Automatisierung von Abläufen über MAKE
  • Eigene Schnittstellen dort, wo es keinen Standard gibt
  • Single Sign-on und Kundenkonten über Systemgrenzen hinweg
  • Ablösung gewachsener Bastellösungen
  • Überwachung, Protokolle und Fehlerbehandlung

Drei Wege, je nach Systemlandschaft

01

Standard-Anbindung

Wo es eine gute Erweiterung gibt, nutzen wir sie und richten sie sauber ein. Der günstigste Weg, wenn deine Prozesse zum Standard passen.

02

Automatisierung als Zwischenschicht

Daten laufen über eine Automatisierungsschicht, zum Beispiel MAKE. Regeln lassen sich ändern, ohne dass jedes Mal ein Entwickler ran muss. So läuft es bei Powerbar mit Infor.

03

Individuelle Schnittstelle

Eine eigene Integration, wenn Datenmenge, Regeln oder Sonderfälle es verlangen. So bei TASCHEN mit Business Central, Akeneo und drei Shop-Instanzen.

So gehen wir vor

  • Aufnahme. Welche Systeme gibt es, wer hält welche Daten, was läuft heute von Hand?
  • Datenmodell. Wir legen fest, welches System führend ist und wie Felder zueinander passen.
  • Konzept. Richtung, Takt, Fehlerbehandlung, Testfälle.
  • Umsetzung in Sprints. Eine Schnittstelle nach der anderen, jede einzeln testbar.
  • Betrieb. Überwachung, Protokolle und ein fester Ansprechpartner, wenn doch etwas klemmt.

Referenz

Beurer – Zwei Marken, neun Länder, eine Architektur

Für Beurer und Antelope haben wir eine gemeinsame Infrastruktur gebaut: Shopify Plus headless, Makaira als Storefront, Stibo als zentrales PIM, Salesforce für den Newsletter, dazu eine eigene Kontoseite mit Single Sign-on. Neue Märkte ließen sich dadurch schnell erschließen, bei 40 Prozent geringeren Kosten als ursprünglich kalkuliert.

Als international agierender Hersteller mit eigenem Online-Shop ist Zuverlässigkeit für uns bei Beurer enorm wichtig. Mit der OtherSite haben wir einen Partner gefunden, auf den wir uns jederzeit verlassen können: ein engagiertes Team, das mitdenkt, proaktiv Lösungen entwickelt und auch in kritischen Situationen immer schnell und professionell zur Stelle ist.

Magdalena Richards, Product Owner Tech Stack D2C bei Beurer
Zur Case Study →

Systeme, die wir angebunden haben

ERP

  • Microsoft Business Central
  • Infor

PIM

  • Akeneo
  • Stibo

CRM und Marketing

  • Salesforce

Automatisierung

  • MAKE

Shop

  • Shopify Plus
  • Shopware
  • OXID

Weitere

  • Shopify POS
  • circuly

Häufige Fragen

Unser ERP ist alt. Geht das trotzdem?

Meistens ja. Entscheidend ist, ob es eine Schnittstelle oder wenigstens einen Weg zum Datenaustausch gibt. Wenn nicht, finden wir gemeinsam einen Zwischenweg, statt dein ERP zum Projekt zu machen.

Brauchen wir ein PIM?

Nicht immer. Ein PIM lohnt sich, wenn viele Produkte, Sprachen oder Kanäle zusammenkommen. Bei überschaubaren Sortimenten reicht oft das ERP als führendes System.

Wie oft werden Daten übertragen?

Je nach Datenart. Bestände und Bestellungen laufen in der Regel nahe an Echtzeit, Produktdaten oft im Takt. Wir legen das gemeinsam fest, denn jede Verkürzung kostet Last.

Was passiert, wenn eine Schnittstelle ausfällt?

Aufträge gehen nicht verloren. Sie werden erneut übertragen, Fehler landen in einem Protokoll und bei den richtigen Leuten.

Könnt ihr eine bestehende Anbindung übernehmen?

Ja. Wir sehen sie uns an und sagen dir, ob wir sie weiterpflegen oder besser ablösen. Ein Audit ist dafür der übliche Einstieg.

Welche Systeme sollen bei dir zusammenspielen?

Schreib uns kurz, was heute nicht zusammenpasst.